Köln Finja

Koelner

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Finja hat im Kontrast zu ihrer eher zierlichen Figur das Feingefühl eines grob gezimmerten Holzpfostens. Sie macht ein bisschen was mit und ist gleichzeitg deutlich eingeschränkt beim Service. Geleckt werden will sie nicht, und Mühe beim Französisch gibt sie sich nur gegen Aufpreis. Ohne extra Entgeld war das ein eher langweiliges Genuckle.

Vor dem Akt möchte sie gerne (ganz sachlich stehend in Haltung einer Bürovorsteherin) besprechen was "schönes für mich tun kann" bzw. was sie mir alles an schönen Extras verkaufen könnte. Angeblich bleiben ihr nach der Agenturprovision (50%) und dem Honorar für den Fahrer nur 60/70 Euro (o.ä.) übrig und dafür könne man dann schließlich kein tolles Programm erwarten.

Sie ist vom Gesicht irgendwie herb und trotzdem nicht unattraktiv, sie scheint völlig emotionslos "Autos zu reparieren" und das zumindest im Verkehr so, dass man halt einigermaßen lustvoll von a nach b kommt.
 
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